
„Meine Lehrerin hat immer gesagt: ‚Nase hoch beim Übersetzen’. Das heisst, man übersetzt nicht von links nach rechts, wie die Sprache läuft, sondern nachdem man sich den Satz angeeignet hat. Er muss nach Innen genommen, ans Herz gelegt werden. Ich lese das Buch so oft, bis die Seiten Löcher kriegen. Im Grunde kann ich es auswendig. Dann kommt ein Tag, an dem ich plötzlich die Melodie des Textes höre.“
Hiar noch ein schönes ein Gespräch mit ihr im Spiegel (April 2010):
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-70228808.html
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